Krebsgefahr: Das müssen Teetrinker beachten | NDR.de – Tee-Blog

Krebsgefahr: Das müssen Teetrinker beachten | NDR.de – Ratgeber – Verbraucher – Lebensmittel.

Kräutertee gilt als gesund. Doch jetzt warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausgerechnet vor diesem Getränk. Pfefferminz-, Kamille- und Fencheltee könnten krebserregend sein. Die Forscher vom BfR haben ungewöhnlich hohe Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) im Tee gefunden. Bislang ist unklar, was die Ursache für die hohen PA-Werte ist. Eine Vermutung: Der giftige Stoff könnte aus Unkraut kommen, das bei der Ernte mit in der Teemischung gelandet sein könnte. Tierversuche hatten ergeben, dass PA krebserregend sein können.

Darjeeling, der Champagner unter den Tees – YouTube – Tee-Blog

Dokumentation über die Produktion des Hochlandtees. Darjeeling: Hier im Norden Indiens, an den südlichen Ausläufern des Himalaya-Gebirges – wächst der teuerste Tee der Welt: Darjeeling. Kenner schwärmen von seinem einzigartigen Aroma und bezeichnen ihn als den Champagner unter den Tees. Deutsche Teeliebhaber sorgen für den grossen Anteil bei der Abnahme des Spitzenerzeugnisses. Autorenfilm.

via Darjeeling, der Champagner unter den Tees – YouTube.

Weißer Tee – Tee-Blog

Was kann man schon über weissen Tee wissen? Hat er auch Teein und schont er die Zähne? Näheres wird hier im Artikel beschrieben:

Weißer Tee (chinesisch 白茶 bái chá) ist in der Regel ein lediglich zu zwei Prozent anfermentierter Tee. Diese sogenannte Fermentation vollzieht sich während des Welkprozesses auf natürlichem Wege. Dabei werden einige Bestandteile des Tees durch Enzyme oxidiert. Er wird oft als spezielle Sorte grünen Tees bezeichnet, was aber sachlich nicht korrekt ist, da es sich um eine eigenständige Herstellungsmethode handelt.

Weißer Tee wird mittlerweile in fast allen Teeregionen hergestellt; neben China zum Beispiel auch in Assam, Darjeeling, Nilgiri, Sri Lanka, Malawi, Kenia. Der Charakter ist regional sehr verschieden.

Produktionsschritte (exemplarisch):

  1. Handpflückung der frischen Blätter
  2. Abkühlen/Lüften der Blätter für etwa 2–3 Stunden
  3. Welken auf Welkmatten/Körben für etwa 10–14 Stunden bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 60 % und einer Umgebungstemperatur von 25–26 °C
  4. Erster Trocknungsvorgang für 10–15 Minuten bei einer Temperatur von 100–130 °C
  5. Sortieren durch Handarbeit
  6. Zweiter Trocknungsvorgang für etwa 12 Minuten bei einer Temperatur von 130 °C
  7. Mischen und Verpacken

Weißer Tee, einer der sechs chinesischen Tees, verdankt seinen Namen dem weißen, seidenartigen Flaum, der die jungen Teeknospen umschließt. Seine Qualität erreicht der weiße Tee vor allem durch die besondere Auswahl der Blätter: Nur die ungeöffneten Blattknospen des Teestrauchs, der in der im Süden Chinas gelegenen Provinz Fujian angebaut wird, werden für die besonders hochwertigen Sorten wie etwa Yin Zhen verwendet. Für die Herstellung eines Kilogramms weißen Tees werden rund 30.000 handgepflückte Knospen benötigt.[1] Ihren milden Geschmack erhält diese Teesorte durch die schonende Licht- und Lufttrocknung.

Nicht zuletzt wegen des Polyphenolgehalts wird weißem Tee eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Polyphenole seien hochwirksame Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und so das Immunsystem stärken sollen. Die Chinesen sagen dem weißen Tee auch eine blutdrucksenkende Wirkung nach.

Die bekanntesten und beliebtesten Sorten des weißen Tees sind der großblättrige Pai Mu Tan, deutsch weiße Pfingstrose, und die hochwertige Sorte Yin Zhen, deutsch Silbernadel, für die nur besonders junge und aromatische Triebe des Großen Weißteebusches gepflückt werden.[1] Der Preis für diese hochwertigen Tees liegt bei 3 bis 40 Euro pro 100 Gramm. Weißer Tee enthält Coffein und Theophyllin.

Quelle: Wikipedia / zum Artikel